17 Jesus wird versucht – Erklärt – السيد المسيح يحاكم – أوضح

Hallo.
Herzlich Willkommen zur Lektion Nummer 17.
Sie heißt „Jesus Christus wird versucht“. Ich möchte die Geschichte frei erzählen, und einiges dazu erklären. Wir sehen hier, dass Jesus durch den Geist in die Wüste geführt wird, um vom Satan, vom Teufel, versucht zu werden. Das alles geschah bevor er öffentlich aufgetreten ist und gepredigt hat, auch bevor er seine ersten Zeichen und Wunder getan hat. Es heißt: „Er wird in die Wüste geführt und von Satan versucht – 40 Tage“. In der Zeit hatte er nichts gegessen. Und am Ende dieser Versuchungszeit kommen drei letzte große Versuchungen, die Satan anwendet, um Jesus Christus zur Sünde zu verleiten. Das war sein Hauptziel! Und wir werden in diesen verschiedenen Versuchungen sehen, wir er das
versucht.

Es beginnt damit, dass der Satan an ihn herantritt und sagt: „Wenn du Gott bist, so mache dass dieser Stein dort zu Brot wird.“ Es heißt am Ende dieser Versuchszeit, dieser kommt die erste Versuchung, die erste der letzte drei großen Versuchungen: „Mache dass dieser Stein Brot wird und beweise mir dadurch dass du Gottes Sohn bist!“ Nun Satan wusste, dass Jesus der Sohn Gottes ist. Und vorher schon, vor dieser Begebenheit, war die Taufe des Johannes, wo Jesus von Johannes getauft wurde und der Heilige Geist in Form einer Taube auf Jesus herabkam und dann die Stimme zu hören war, die sagte: „Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe“. Und auch später dann, durch die Zeichen und Wunder, hat er bewiesen, dass er kein normaler Mensch ist, ja Dinge getan hat, die eigentlich nur Gott tun kann. Gut. Aber zurück zu dieser Versuchung. Satan wollte, dass Jesus ihm bewies dass er Gottes Sohn ist und zwar indem er eigenmächtig ein Wunder tut. Und das wäre eine Sünde gewesen, weil es heißt: Jesus handelte immer in Abhängigkeit von seinem Vater. Er sagt sogar: „Der Vater, der in mir bleibt, er tut seine Werke durch mich.“ Der Teufel wollte, dass Jesus eigenmächtig ein Wunder tut, und damit gegen Gott seinen Vater sündigte.

Die zweite der letzten Versuchungen war, dass der Satan ihn in einem Augenblick alle Weltreiche dieser Erde gezeigt hat, hat sehen lassen, und all diesen Prunk und diese Herrlichkeiten und diese Macht und sagt: „Das alles gebe ich dir, wenn du mich anbetest. Jesus sagt: „Es steht geschrieben du sollst den Herrn deinen Gott alleine anbeten und ihm dienen.“ Diese Versuchung sagt praktisch: Ich gebe dir die Macht über die ganze Erde. Jesus wusste, dass er eines Tages die Macht über die ganze Erde haben wird, die Erde regieren wird, aber nicht eigenwillig. Das wird Gott ihm geben zu seiner Zeit. Auch hier wieder die Versuchung: Mach dich unabhängig von Gott! Beweise mir, dass du Gottes Sohn bist, und ich gebe dir all das! An einer anderen Stelle heißt es, wo Jesus vor Pilatus verhört wird, vor seiner Kreuzigung dass Jesus sagt: „Mein Reich ist nicht von hier! Wenn man Reich von hier wäre, dann hätten meine Diener gekämpft. Jetzt aber ist mein Reich nicht von hier!“ Darum finden wir auch in dem neuen Testament keine Aufforderung zum Kampf oder Krieg. Ganz im Gegenteil. Jesus sagt in den Evangelien:

„Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassen! Segnet die, die euch hassen und verfolgen“

Wir sollen keine Weltherrschaft mit Krieg errichten wollen! Das wird Gott selber machen.

Die dritte der letzten Versuchungen war die, dass Satan Jesus nimmt und auf eine Zinne des Tempels in Jerusalem stellt. Man kann sich sagen, das war wahrscheinlich das Dach dieses Tempels gewesen. Und er sagt zu Jesus: „Stürze dich hinunter denn es steht geschrieben in den Psalmen: Er wird seinen Engeln befehlen, und dir wird nichts passieren. Wenn du Gottes Sohn bist dann mache das!“ Auch hier wieder der Versuch ihn dazu zu verleiten, unabhängig von Gott seinem Vater zu handeln. Und auch hier widersteht Jesus Christus und sagt: „Es steht wiederum geschrieben: Du sollst den Herrn deinen Gott nicht versuchen.“

Es gelingt Satan nicht Jesus Christus zu einer Sünde zu verleiten – egal welche Versuchung es ist. Bei uns als Menschen würde es ihm immer wieder gelingen. Jesus ist kein normaler Mensch gewesen“ Er war und blieb sündlos. Das sagt auch der Koran. Es gibt keinen anderen Menschen auf der ganzen Welt über den je gesagt wurde, dass er sündlos war. Wie kann das sein? Gott ist sündlos. Wenn er behauptet dass er Gottes Sohn ist, ist es naheliegend, dass er auch ohne Sünde ist und bleibt.

Es gibt noch einen Grund warum er auch sündlos bleiben musste. Einen ganz wichtigen. Und der betrifft dich und der betrifft mich. Denn die Menschheit hat ein großes Problem! Wir Menschen haben ein großes Problem: Wir haben keine direkte Beziehung mehr zu Gott. Sie ging verloren – schon sehr bald! Wir lesen die Geschichte im Paradies: Dort heißt es in der Bibel, dass das erste Ehepaar gesündigt hat. Sie waren auch zuerst sündlos. Sie haben gesündigt. Dadurch kam die ganze Sünde in die Welt. Und alle Nachkommen haben die Sünde geerbt. Deswegen sind wir Sünder von Natur aus, und haben deswegen keine Gemeinschaft mehr mit Gott. Du siehst und weißt, dass diese beiden Menschen – die ersten beiden Menschen – aus dem Paradies vertrieben wurden. Du kannst nicht mehr zurück ins Paradies, weil dann die Sünde dich von Gott trennt! Nun möchte aber Gott Gemeinschaft mit dir haben. Er möchte nicht, dass der Sünder verloren geht, und in die ewige Verdammnis kommt. Darum heißt es schon im Alten Testament, dass Gott ein Opfer für die Sünde bereitstellen wird. Und es wurde angedeutet, in diesem Opfern der Tieren die geschlachtet wurden, weil die Menschen einen Sündenbewusstsein hatten. Die Opfertiere mussten makellos sein, ohne Fehler! Das deutet darauf hin: Gott wird ein Opfer bereitstellen – ohne Sünde. Dieses Opfer muss sündlos sein, damit es die Sünde der ganzen Welt auf sich nehmen kann … die Sünde der Hinduisten … die Sünde der Buddhisten .. der Moslems … die Sünde aller im Westen Lebenden .. auch dieser Namenschristen. Jeder Mensch hat das Sünden- problem. Und er [Jesus] starb für die Sünden der ganzen Welt! Auch für deine! Wenn du ihn annimmst, in anrufst, kommt er in dein Herz und eine Sünden werden vergeben… du kannst dann wieder Gemeinschaft mit Gott haben und wirst ins Paradies eingehen. Jesus lebt! Du kannst ihn anrufen, ihn in dein Herz einladen und sagen: „Bitte Herr Jesus komme in mein Herz“.

Das habe ich gemacht vor ungefähr 30 Jahren und er ist gekommen, hat mein Leben verändert. Er führt mich. Seitdem habe ich Gemeinschaft mit Gott, und weiß, ich ich werde ins Paradies eingehen. Ich muss nicht im Dschihad starben wie vielleicht manche islamische Gelehrte sagen oder wie es im Koran steht: Nur dann bist du wahrscheinlich sicher im Paradies. Nein! Es gibt nur einen Weg! Du brauchst ein Opfer für deine Sünden! Gott hat es bereitgestellt – vorausgesagt und bereitgestellt. Es fehlt nichts mehr! Das einzige was fehlt ist: Du musst es akzeptieren! Du musst sagen: Danke Herr für dieses Opfer für meine Schuld und den Herrn Jesus Christus einladen in dein Herz! Er wird kommen! Jesus sagt in der Bibel: „Siehe ich stehe an der Tür und ich klopfe an. Wenn jemand meine Stimme hört und mir auftut, zu dem werde ich eingehen.“ Hörst du seine Stimme? Er lebt! Er ruft dich! Vielleicht auch jetzt! Antworte! Sage: „Ja, Herr Jesus komme in mein Herz, reinige mich von meiner Schuld.“ Dann bekommst du neues,
ewiges Leben, hast Gemeinschaft mit Gott und kommst ganz sicher ins Paradies! Das habe ich erlebt.

Das wünsche ich dir auch vom ganzen Herzen. Möge Gott dir dabei helfen!